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Damals 

Die Inquisition war ein System kirchlicher Gerichte, das sich vom 13. bis ins 18. Jahrhundert überwiegend in Europa entwickelte. Ihr Hauptziel war es, die religiöse Einheit des Christentums zu bewahren. Abweichende Glaubensvorstellungen bzw. Häresien galten als ernst zu nehmende Gefahr. Und das nicht nur für die Kirche, sondern auch für die gesamte gesellschaftliche Ordnung, da Religion, Politik und Alltag eng miteinander verbunden waren.

Insgesamt hatte die Inquisition drei Abschnitte in ihrer Geschichte. Es gab zuerst die mittelalterliche Inquisition ab dem Jahr 1230, dann die spanische Inquisition ab dem Jahr 1478, die sehr berüchtigt war und zuletzt die römische Inquisition ab dem Jahr 1542.
Die Methoden der Inquisitionsgerichte reichten von Verhöre und Bußstrafen bis hin zu Gefängnisstrafen und in Extremfällen auch Hinrichtungen.

Galileo Galilei, der von 1564 bis 1642 lebte, war einer der bekanntesten Gegner und Opfer der Inquisition. Er war Naturwissenschaftler und unterstützte das heliozentrische Weltbild, in welchem die Erde um die Sonne kreist. Das widersprach jedoch den damaligen kirchlichen Lehren, wonach die Erde im Mittelpunkt des Universums stand. Gewisse Bibelstellen wurden wörtlich so interpretiert, dass sich die Sonne bewegt. Die Kirche fürchtete einen Autoritätsverlust, wenn geltende Lehren infrage gestellt würden.

Galilei vertrat seine Ansichten öffentlich und selbstbewusst, trotz Warnungen der Kirche. Im Jahre 1633 wurde er von der römischen Inquisition verurteilt. Er musste seine Lehren widerrufen und stand bis zu seinem Tod unter Hausarrest.

Die sogenannte Hexenverfolgung war ebenfalls ein Vorgang der Inquisition und erreichte ihren Höhepunkt zwischen dem 15. Und 17. Jahrhundert. Mit einem Anteil von etwa 75-80% bildeten Frauen die deutlich größere Gruppe der Angeklagten. Die Hauptgründe dafür fanden sich in der gesellschaftlichen Rolle von Frauen. Allein lebende Frauen, Witwen oder Freigeister galten als sehr verdächtig.

Bei Seuchen, Missernten und Kriegen suchten die Autoritäten nach Schuldigen bzw. Sündenböcken. Außerdem wurden durch Unwissen und Aberglaube gewisse Naturereignisse als übernatürlich erklärt.
Frauen galten auch als verführbarer oder schwächer im Glauben. Heilkundige Frauen wie Hebammen oder Kräuterkundige wurden von der Kirche als Bedrohung wahrgenommen. Sie konnten jenseits von Gebeten, Frömmigkeit und Dogmen, unter Zuhilfenahme von Erkenntnissen aus der Natur und Biologie die Leiden von Kranken oder werdenden Müttern behandeln.

Besonders einflussreich zugunsten der Hexenverfolgung war das Buch „Hexenhammer“ (Malleus Maleficarum, 1487), das Hexenverfolgung rechtfertigte und besonders Frauen dämonisierte. Als ein kirchenrechtlich-juristisches Handbuch, das festlegen soll, dass Hexerei real sei und fast ausschließlich von Frauen ausgeübt würde, war es eine systematische ideologische Grundlage für viele spätere Hexenverfolgungen in Europa.

Der Inhalt des Buches kombiniert theologische, philosophische und juristische Argumente um Skeptiker vom „Realitätsgehalt“ der Hexerei zu überzeugen. Das Ziel war es, Hexerei als besonders schwere Ketzerei zu definieren und deren konsequente Ausrottung zu rechtfertigen, inklusive detaillierter Anleitung für Gerichtsverfahren.

Außerdem wurde ein zentrales Hexenbild suggeriert, in welchem Hexen als Menschen beschrieben werden, die einen Pakt mit dem Teufel schließen, ihm bewusst dienen und dadurch übernatürliche Kräfte erhalten. Frauen werden als von Natur aus schwach, verführbar, lügnerisch und sexuell zügellos dargestellt, weshalb sie angeblich besonders anfällig für den Teufel seien. Zusätzlich sind verschiedene Taten der Hexen aufgelistet, wie zahlreiche Schadenszauber. Wettermachen, Schädigung von Ernten, Erkrankungen, Impotenz, Fehlgeburten, Kindstötungen und Schaden an Tieren.

Ein umfangreicher Teil des Buches behandelt die „richtige“ Ermittlungs- und Verhörpraxis. Es wird auch beschrieben wann Folter eingesetzt werden darf und wie man angebliche Hexen zum Geständnis bringt oder in welchen Fällen zwingend die Todesstrafe durch Verbrennen zu verhängen sei.

Inhaltlich verbindet das Buch Aberglaube, Frauenfeindlichkeit und Dämonenglaube zu einem geschlossenen System, das Kritik als ketzerisch abwertet. So wurde der „Hexenhammer“ zu einem fundamentalen Referenzwerk für Theologen und weltliche Richter und trug maßgeblich zur Legitimierung und Eskalation der frühzeitlichen Hexenjagden bei.


Heute

Mit dem Blick auf die Inquisition von Damals denkt man gerne, dass die Inquisition ein einmaliger Vorgang in der Geschichte sei. Hinsichtlich der Methoden wie z.B. die Brutalität beim Foltern und Hinrichten stimmt das augenscheinlich auch. Bezüglich der Vorwürfe, wie „im Pakt mit dem Teufel zu sein“ oder „Schadenszauber zu vollziehen“, erkennen wir auch keine direkten Beispiele solcher Anschuldigungen von Gerichten aus der heutigen Zeit.

Das sich solch schaurige Kapitel der Menschheitsgeschichte nicht offenkundig und exakt so wiederholen, wie sie einst geschahen, hat aber primär mit etwas anderem zu tun, als aus der Vergangenheit – in gutem Sinne – zu lernen.

Wir Menschen haben uns seit unserer Existenz von Generation zu Generation immer mehr Wissen angeeignet, erst um unser Überleben zu erleichtern und dann um unseren Lebensstandard zu verbessern. Und es scheint, als wüchse der Wissensschatz in einer exponentiellen Kurve nach oben. Das belegen insbesondere die erste industrielle Revolution, die 1760 begann und 1840 endete, sowie die zweite industrielle Revolution, die 1870 begann und bis 1914 andauerte. Seit den 1970er Jahren verläuft die dritte industrielle Revolution und wird aktuell von der vierten industriellen Revolution abgelöst.

In den letzten, fast 300 Jahren, konnten mit Hilfe der Erkenntnisse und Entdeckungen aus den Naturwissenschaften, wie Biologie, Chemie, Physik, Astronomie und Geowissenschaften, unser heutiger Lebensstandard entwickelt werden. Mit Hilfe der Wasser- bzw. Dampfkraft wurde zuerst die Produktion grundsätzlich mechanisiert. Danach kamen durch die Verwendungsmöglichkeiten der Elektrizität, Elektromotoren und Fließbandarbeit die Arbeitsteilung und Massenfertigung zustande. Seit gerade einmal ca. 50 Jahren nutzen wir effektiv die Elektronik und IT wie speicherprogrammierbare Steuerungen. Das ermöglichte uns die Teilautomatisierung der Produktion und den bis heute wachsenden Einsatz von Computern. Erst vor kurzer Zeit wurden die cyber-physischen Systeme entwickelt und das Internet der Dinge geschaffen, sowie Big Data, KI und Cloud Computing. Ihre Anwendungen finden wir bei sog. Intelligenten Fabriken, Kommunikation zwischen Maschinen und Systemen, autonome Entscheidungen und bei der individualisierten Massenproduktion.

Um alle Schritte dieser vier industriellen Revolutionen überhaupt umsetzen zu können, benötigte man bis heute viele Menschen in verschiedensten Einsatzgebieten. Es war aber wohl schon immer nur eine Hand voll Menschen nötig, um die Grundsteine für einen Entwicklungsschritt zu legen. Einst waren es Kopernikus, Kepler, Galilei, Pascal und Newton. Später kamen Menschen wie Röntgen, Planck, Curie und Einstein mit auf die Liste der bedeutender Entdecker hinzu. Sie alle waren Genies in Mathematik, Physik, Chemie oder Astronomie.

Mehr Menschen, mit dem Posten und Status eines Architekten, Professor, Doktor oder Ingenieur waren und sind bis heute für die Ermöglichung der Umsetzung und des effektiven Nutzen aller nützlichen Entdeckungen im Einsatz.
Und noch mehr Menschen waren und sind bis heute notwendig gewesen, um die geplante Umsetzung durch ihr Handwerk zu vollstrecken. Sei es durch körperlich schwere Arbeit, wie einst im Steinkohlebergbau und Steinbruch. Oder durch weniger anstrengende Arbeit die von Schmiede, Schlossern, Mechaniker, Chemikern und Zeichnern erledigt wird.

Ab heute bzw. in Zukunft wird man dank der fortgeschrittenen Technologie immer weniger Fachkräfte für das Handwerk innerhalb der Industrien benötigen. Lediglich für das Erschaffen und Erhalten der fundamental wichtigen Infrastrukturen benötigt man noch Handwerker. Maschinen werden schon lange von Maschinen gebaut, immer besser und immer automatisierter bzw. unabhängiger und effizienter.

Manch einem Leser wird aufgefallen sein, dass er all diese Informationen so, oder so ähnlich bereits schon einmal oder mehrmals aufgenommen hat. Entweder durch eine etablierte Fachzeitschrift, in der Schule, Hochschule oder durch das Fernsehen und Internet.

Es ist beeindruckend mit welcher Geschwindigkeit der technologische Fortschritt seit fast 300 Jahren voranschreitet. Sämtliche wirtschaftsstarken Staaten auf unserer Erde, können ihren Einwohnern seit wenigen Jahrzehnten einen Lebensstandard ermöglichen, von dem alle „alten“ Könige der Menschheitsgeschichte nur träumen konnten.

 
Und trotzdem gibt es etwas, was in den letzten 2.000 Jahren keinen nennenswerten Fortschritt erfahren hat – oder erfahren durfte?

In der Medizin hat sich die Erklärung von Krankheiten von religiös-magischen Deutungen hin zu einer „naturwissenschaftlich“ begründeten, multifaktoriellen Sicht entwickelt. Heute werden Krankheiten vor allem als Resultat biologischer Prozesse im Zusammenspiel mit Umwelt, Verhalten und sozialen Faktoren verstanden.

Noch in der Antike und im Mittelalter galt die Vier-Säfte-Lehre, nach der ein Ungleichgewicht von Blut, Schleim, gelber und schwarzer Galle Krankheit verursachte. Behandelt wurden die Kranken mit Aderlass, Diäten und Kräutern.
Parallel dazu wurden Krankheiten auch oft als Strafe Gottes oder als Wirkung von Dämonen gedeutet. Darum waren Opfer, Gebete und magische Rituale genauso wichtig wie ärztliche Maßnahmen.

Mit Beginn der Renaissance stärkte die Wiederentdeckung antiker Texte und der Aufschwung der Anatomie bzw. Sektionen die Vorstellung, dass konkrete Organschäden und nicht nur „Säfte“ Ursache von Krankheiten sind. Gleichzeitig hielten sich volkstümliche Vorstellungen von Zauber, „schlechter Luft“ und göttlicher Strafe noch lange und prägten den Umgang mit Seuchen wie Pest oder Pocken.

Ab dem 19. Jahrhundert führten Bakteriologie und Mikrobiologie zur Keimtheorie. Daraufhin wurden viele Krankheiten auf spezifische Mikroorganismen zurückgeführt. So wurden allmählich Hygiene, Impfungen und Desinfektion als zentrale Mittel der Vorbeugung etabliert.

Durch die von Rudolf Virchow formulierte Zellularpathologie, verlagerte sich der Fokus von Säften und Organen hin zu Störungen auf Zellebene.

Mit Hilfe des Röntgen, Mikroskopie, Labordiagnostik und Pharmakologie verlagerte sich die Medizin weiter in Richtung molekulare Mechanismen. Erkrankungen wurden zunehmend als spezifische, klar abgrenzbare Einheit verstanden. Gleichzeitig entstand das Konzept von Risikofaktoren, wie Rauchen, Cholesterin und Stress, wodurch Gesundheit und Krankheit als Kontinuum gesehen werden und Impfprogramme, Vorsorgeuntersuchungen und Lebensstilberatungen als Prävention an Bedeutung gewannen.
Heute sind laut Entschlüsselung des menschlichen Genoms und der Genomforschung viele Krankheiten mit bestimmten Genvarianten und komplexen Gen-Umwelt-Interaktionen in Zusammenhang zu bringen. Etwa bei Krebs, Diabetes oder neurodegenerativen Erkrankungen.

Inzwischen wird Krankheit meist nicht monokausal verstanden. Biologische Faktoren wie Gene, Zellen und Keime, sowie Umweltbedingungen, Lebensstil und psychosoziale Einflüsse gelten als gemeinsam wirksam, hinsichtlich der Krankheitsursachen. Der Blick richtet sich inzwischen stärker auf chronische Erkrankungen und die aktive Rolle der Patienten in Prävention und Therapie.

Parallel zum technologischen Fortschritt, welcher die industriellen Revolutionen ermöglichte, hat sich also auch die Betrachtungsweise für die Ursachen von Krankheiten verändert. Die Instrumente die der technologische Fortschritt hervorbrachte, verhalf den Forschenden in Medizin und Biologie dazu tiefer in die Materie hineinzublicken.

Viel mehr ist auch nicht passiert. Sämtliche medizinischen Errungenschaften, seit der Vier-Säfte-Lehre, haben lediglich einen immer tieferen und transparenteren Einblick in die Funktionsweisen des menschlichen Körper und seine Organe gewährt. Für die verschiedensten Symptome wurden biochemische Arzneimittel entwickelt, um die Symptome zu lindern oder zu stoppen. Bei Entzündungen hat man die Beteiligung von Mikroben festgestellt und Zellwucherungen in oder an Organen werden als lebensbedrohliche Krebserkrankung definiert.

Medikamente bzw. Arzneimittel sind so alt wie die Menschheit selbst. Was früher Naturpräparate waren, wurde inzwischen mit Chemie gemischt, durch Chemie ersetzt, oder auch einfach synthetisch hergestellt und/oder wirksamer konzentriert. Die wichtigsten Durchbrüche in der Medikamentenentwicklung, lassen sich auf vier Errungenschaften reduzieren. Das erste breit wirksame Antibiotikum „Penicillin“ wurde 1928 entdeckt und konnte zuvor oft tödliche bakterielle „Infektionen“ bzw. Symptome behandelbar machen. Ab dem Jahr 1921 konnten Patienten mit Typ-1-Diabetes, durch extrahiertes Insulin aus tierischer Pankreas, behandelt und deren Leben gerettet werden. Die industrielle Produktion des Insulin begann im Jahr 1923. Gegen Ende des 19. Jahrhundert wurde Aspirin als eines der am meisten verwendeten Medikamente gegen Schmerzen und Entzündungen eingesetzt. Und bereits 1804 konnte Morphin isoliert werden. Es wird bis heute als starkes schmerzstillendes Mittel eingesetzt. Es hat Operationen und die Palliativmedizin überhaupt erst möglich gemacht.

Doch genau wie die oben genannten Medikamente sind auch alle anderen Medikamente nur gegen Symptome wirksam, nicht aber gegen die Ursachen der Symptome oder sogenannten Erkrankung. Betreffend der Ursachen hat sich laut den Gelehrten tatsächlich kaum etwas geändert. Wo einst der Teufel und Sünden als Inbegriff des Bösen dafür verantwortlich gemacht wurden Erkrankungen entstehen zu lassen, stehen heute bzw. seit dem Jahr 1858 die Mikroben bzw. Pilze, Bakterien und Viren im Feindbild und repräsentieren das Böse aus der Natur, was bekämpft werden muss.

Seit damals gilt, dass Symptome unter Beteiligung von Mikroben eine Erkrankung darstellen, durch eine sogenannte Infektion zu begründen sind. Diese Infektionstheorie ist ein bis heute behütetes Dogma und wird um jeden Preis verteidigt.

„Ein Dogma ist eine grundlegende, als absolut wahr und unumstößliche geltende Lehre oder ein Glaubenssatz, der nicht hinterfragt werden darf, insbesondere in der Religion, wo er als göttliche Offenbarung gilt. Im weiteren Sinne meint es eine starre, unkritische Lehrmeinung in jedem Bereich, die als ewige Wahrheit betrachtet wird.“


Was verbindet Galileo Galilei mit Dr. Ryke Geerd Hamer?

Das Genie von Galileo Galilei war sehr nützlich für das Militär. Er verbesserte das holländische Fernrohr deutlich in seiner Leistung, indem es eine stärkere Vergrößerung ermöglichte. Die Republik Venedig verwand solche Fernrohre, um feindliche Schiffe früher zu erkennen. So konnten sie ihre Flotte strategisch besser einsetzen. Außerdem entwickelte Galilei einen Proportionalzirkel, welcher den Artilleristen zur Berechnung von Geschossbahnen und zur Bestimmung von Entfernungen und Proportionen bei Feldoperationen und Befestigungsanlagen diente. Er selbst nannte dieses Instrument „geometrischer und militärischer Kompass“. Weitere präzise Mess- und Recheninstrumente erleichterten strategische Planungen, etwa bei Belagerungen und beim Festungsbau. Seine Beiträge zur Mechanik waren vor allem wissenschaftlich motiviert, flossen aber langfristig in eine bessere Berechnung ballistischer Bahnen ein, die militärisch nutzbar war.

Doch als Galilei durch seine wissenschaftliche Arbeit, unter Zuhilfenahme seiner Fernrohre, Beobachtungen in unserem Sonnensystem machte und diese veröffentlichen wollte, wurde er zum Feind seiner Herrscher. Denn seine Beobachtungen zerstörten das Bild, das Dogma eines unveränderlichen Himmels und veränderten langfristig das philosophische und theologische Verständnis des Kosmos. Das was die Kirche ihren Unterworfenen aufgetragen hatte zu glauben, eben jenes Dogma um sie führen zu können, konnte in Frage gestellt werden. Der Fortschritt durfte noch nie dafür dienlich oder nutzbar gemacht werden, das sich die Menschen aus der Geiselhaft und Sklaverei von ihren Kaisern, Königen und Regierungen befreien können. Das galt sowohl zu Zeiten der Inquisition durch die katholische Kirche, sowie in den letzten Jahrhunderten und auch heute!

Dr. Ryke Geerd Hamer hat vor inzwischen 45 Jahren eine Entdeckung gemacht, die genau wie Galileis Beobachtung vor 400 Jahren, die realen Zusammenhänge für das Fundament unserer Freiheit preisgibt. Doch genau wie bei Galileis Beobachtungen und ihrer Veröffentlichung, hat man dafür gesorgt das Dr. Hamers Veröffentlichung seiner Entdeckung im Keim erstickt wurde.

Dr. Hamer hat entdeckt, dass jede sogenannte Krankheit und ihre Symptome durch einen biologischen Konfliktschock begründet sind, und zwar monokausal. Also das genaue Gegenteil von dem was die Wissenschaft heute „predigt“. Ausgenommen sind natürlich Verletzungen, Vergiftungen und Verstrahlung. Für alle anderen sogenannten Erkrankungen ist der biologische Konfliktschock verantwortlich, den wir alle unzählige Male erleiden und auch wieder lösen.

Kurz erklärt entsteht „Krankheit“ durch ein Ereignis was als hochakut-dramatisch, isolativ und überraschend zugleich empfunden wurde – ein Schockerlebnis also, so klein es auch sein mag. Am Verstand vorbei manifestiert sich dieser Konflikt, der von unserem Unterbewusstsein als Gefahr gewertet wurde, gleichzeitig in unserer Psyche, Gehirn und im Organ. Je nach Assoziation der empfundenen Gefahr, ist ein bestimmtes Hirnareal im Stressmodus, was sich durch eine Computertomographie belegen lässt, nicht aber durch ein MRT. Jedes Hirnareal steuert ein Organ unseres Körpers und verändert in Konfliktaktivität entweder die Zellmenge oder die Funktion des Organs, um dem Betroffenen bei der Bewältigung des Konflikts zu unterstützen. Das durch den Schock begründete Zwangsdenken erklärt den Stress den man ab sofort empfindet und nicht unterdrücken kann. Sobald die Gefahr vorüber bzw. das Problem gelöst ist fällt der Stress ab und die noch zuvor kalten Hände werden plötzlich warm. Gleichzeitig wird die Organfunktion normalisiert und die Zellen zurück gebaut. Je intensiver und länger ein Schock gewirkt und die empfundene Gefahr uns beschäftigt hat, umso intensiver sind auch die organischen Anpassungen während des Stresses, genau wie der Rückbau während der Regeneration. Jeder Rückbau bzw. jede Regeneration bezeugt die Heilungsphase, die von der Schulmedizin als Infektionskrankheit oder Entzündung erklärt wird. Dabei sind die anwesenden Mikroben im betroffenen Gewebe keine Bösewichte, sondern Symbionten unseres Organismus, Bauarbeiter die dem betroffenen Organ helfen.

Dr. Hamer erklärt seine Entdeckung durch 5 biologische Naturgesetze, die am nächstbesten Fall bewiesen werden können, also zu 100% reproduzierbar sind. Durch die untrennbare Verbindung von Gehirn-Psyche-Organ braucht nur auf eine Ebene geschaut werden, um Symptome auf den anderen zwei Ebenen vorhersehen zu können. Mehrere Institute haben die Korrektheit von Dr. Hamers Entdeckung bereits belegt, finden aber keine Anerkennung, weil wir Menschen weiter an die Dogmen der Schulmedizin glauben sollen. Gleichzeitig sind wir Menschen mittels Angst vor dem Bösen einfacher zu steuern.

Weil Dr. Hamer an seiner Entdeckung und ihrer Veröffentlich und Anwendung festhielt, wurde ihm die Approbation entzogen. Angeblich hat er Zahlreiche Todesfälle zu verantworten, weil sich die Menschen durch ihn behandeln ließen. In Wahrheit kannte er keinen dieser Menschen. Sie starben weil sie sich auf Laien eingelassen hatte, die Dr. Hamer nacheiferten, aber keine Kompetenzen besaßen. Alles wurde benutzt und Dr. Hamer zu diffarmieren und zu denunzieren und zu entfernen. Abseits der Öffentlichkeit arbeitete er aber weiter und verhalf Zahlreichen Menschen zu einer angstfreien Genesung.

Die Inquisition wurde also nie beendet, sie wurde nur Reformiert.


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