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Die Frau – Als Alphafrau

Die echte Frau ist eine vor dem Aussterben bedrohte „Art“. Denn sie definiert sich wie der Mann nicht alleine durch ihre geschlechtlichen Merkmale. Diese physischen Merkmale erwirbt man nämlich automatisch, bereits nach Befruchtung der Eizelle, auf dem Entwicklungsweg zum Fötus. Das Wesen hingegen entfaltet sich vollends erst beim Erwachsenwerden. Als echte Frau ist man Alpha und hat die volle emotionale Reife mit ungefähr 25 Jahren erreicht. Das bedeutet das in ihrer Entwicklung kein Konflikt im Revierbereich entstand oder sämtliche Konflikte zügig zu einer Lösung für sie fanden. Sämtliche soziale bzw. zwischenmenschliche Herausforderungen hat diese Frau also stressfrei überwunden oder ist konfliktiv an ihren Herausforderungen gewachsen.

Das Wesen einer Alpha wirkt wie ein Aufmerksamkeitsmagnet für Heranwachsende und Erwachsene Menschen. Dabei verkörpert diese Frau keine künstlichen Werte, sondern für das eigenständige Leben essenzielle Fähigkeiten wie Erhaben zu sein, gefasst, ausgeglichen, angstfrei und eben reif zu sein. Sie ist nicht manipulierbar und kennt ihren Platz im Leben ganz genau. Als unantastbare Autorität ist sie der ideale weibliche Revierchef und Mutter und strebt diese natürlichen Ziele auch instinktiv an. Doch als Anführerin mit natürlicher Stärke, Reife und Vorbildcharakter ist die Alpha-Frau auch ein Feind des Systems in welchem sie gezwungenermaßen lebt. Sie ist das Gegenteil von einer gehorsamen Bürgerin und ist damit erfolgreich, ohne als Rebell auftreten zu müssen. Das hat sie nämlich nicht nötig.


Warum gibt es immer weniger Alpha-Frauen?

Seit einigen Generationen nimmt der prozentuale Anteil der Alpha-Frauen, innerhalb der modernen Zivilisationen, immer weiter ab. Dafür verantwortlich sind die gefährdenden Umstände, denen die Kinder immer früher und extremer ausgeliefert werden. Das geschieht aus verschiedenen Gründen. Die Scheidung oder Trennung der Eltern ist für die Kinder oft dramatischer, als es der Augenschein vermuten lässt. Und selbst wenn ein Kind diese Erfahrung ohne einen Konflikt zu erleiden überwunden hat, so fühlt sich der „alleinerziehende“ Elternteil oft gezwungen, sein Kind oder seine Kinder in die Fremdbetreuung zu geben. Entweder um arbeiten zu gehen oder um mal Zeit für sich zu haben. So kommen mitunter Kleinkinder oder Babys von heute auf morgen in eine ganztags Betreuung, eine Kinderkrippe oder Kindertagesstädte. Diese Einrichtungen sind nicht per se falsch oder schlecht. Doch für viele Kinder ist die Konfrontation mit einer solchen Einrichtung mit negativen Folgen verbunden. Und auch wenn dort fachlich ausgebildete Menschen die Verantwortung übernehmen, bleiben es dennoch Menschen die Fehler machen oder manchmal auch beabsichtigt den Kindern schlimme Dinge antun können. Sexueller Missbrauch oder einfache Gewalt genügt meist schon aus, damit ein unreifes Kind seinen Alpha-Status für immer verliert. Für die heranwachsende Frau, für das Mädchen oder Kleinkind bedeutet das ihren Revierverlust bzw. eine „sexuelle Frustration“, da die Frau oder das Mädchen als Alpha kein Revierverhalten hat.

Falls ein Mädchen diese Erfahrung nicht machen musste, lauern ähnliche Gefahren in anderen Lebensbereichen. Ihre Eltern oder einen Elternteil mit seinem oder ihrem neuen Partner oder der Partnerin beim Sex zu erwischen, ist eigentlich immer mit Wesensveränderungen verbunden. Diese Szene vergisst kein Kind und sie hat ebenfalls die Macht, den Revierverlust oder die sexuelle Frustration herbei zu führen. Grundsätzlich ist die Konfrontation mit Sexualität, für unreife Kinder vor der Pubertät, der größte Gefahrenherd für die emotionale Reifung und den Alphastatus.

Doch abgesehen von den Gefahren die Jungen und Mädchen gleichermaßen treffen können, sind heranwachsende Frauen oder Mädchen noch weiteren Gefahren ausgesetzt. Es gilt das Dogma, das junge Frauen als Verlierer der Gesellschaft angesehen werden, wenn sie früh Mutter werden bzw. noch keinen beruflichen Abschluss erzielen konnten. Dieses Dogma verängstigt viele Eltern von Mädchen, da die finanzielle Unabhängigkeit seit langer Zeit für Heranwachsende als das wichtigste Ziel erklärt oder auch diktiert wird. Gleichzeitig sehen und erkennen noch viele Eltern, dass sowohl ihre Töchter, als auch die potentiellen Partner keine angemessene Reife besitzen. Ausgehend von diesen Blickwinkeln, kann sich bei den Eltern eine Angst entwickeln. Diese Angst treibt sie zu Taten, die erheblich in das junge Leben ihrer Töchter einwirken können. Manche Eltern verbieten ihren Töchtern schlicht einen Freund zu haben, was bei einem verliebten Mädchen zu einer sexuellen Frustration führen kann. Andere Eltern möchten den Freund zwar nicht verbieten, drängen ihre Tochter dafür aber zu einer präventiven hormonellen Verhütung. Doch ein Eingriff in den Hormonhaushalt ist bei gesunden Frauen, bzw. ohne therapeutischen Hintergrund oft mit ungeahnten Folgen verbunden. Das eigene Wesen, die Betrachtung potentieller Partner, das Lustempfinden und noch mehr ist durch Hormonkonsum beeinflusst. Einige Mädchen oder junge Frauen können durch eine aufgezwungene Erstuntersuchung beim Gynäkologen sogar einen sexuellen Missbrauch empfinden. Es kommt eben auf die Reife an.

So ist das Leben heranwachsender Frauen, gegenüber dem Leben heranwachsender Männer noch mehr Gefahren für den Alphastatus ausgesetzt.


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