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Was ist die Realität?

Die Realität ist der Feind jeder individuellen Wahrheit, die sich jeder Mensch seinen Bedürfnissen entsprechend konstruiert und um jeden Preis verteidigt. Und als Wahrheit bezeichnet jeder Mensch eine vermeintliche Tatsache, die er dazu benötigt um sein Weltbild, in dessen Abhängigkeit er lebt, zu beschützen.
 
Gibt es viele Schnittmengen zwischen den unzähligen individuellen Wahrheiten der Menschen entstehen daraus sowohl die gemeinsamen gesellschaftlichen Interessen, als auch ein gemeinsames Weltbild. Diese gesellschaftlichen Interessen und das gemeinsame Weltbild dienen im Kern einem natürlichen Bedürfnis – es ist das Gefühl das Richtige zu tun und dazu zu gehören.
 
Hinter dem Dazugehörigkeitsgefühl stehen einige andere Gefühle und Bedürfnisse, welche erst durch ihre Sicherung und Erfüllung die empfundene Dazugehörigkeit bewirken. Es sind Gefühle wie Akzeptanz, Toleranz, Sicherheit und Freiheit. Akzeptiert fühlen sich die Menschen, wenn man ihre Bedürfnisse toleriert, was zu Sicherheit im Alltag führt und ihnen somit dann erst das Gefühl von Dazugehörigkeit und vermeintlicher Freiheit vermittelt. Heute ist es nur leider so, dass sich die Bedürfnisse der meisten Menschen fast ausschließlich auf Materialismus und andere künstliche Werte beschränken. Sehr viele Menschen haben das Bedürfnis politischen, religiösen und pseudowissenschaftlichen Ideologien zu folgen – um sich eben irgendwo zugehörig, richtig und „frei“ zu fühlen.
 
Und wenn das Dazugehörigkeitsgefühl gegeben ist, dient dieses Gefühl im Umkehrschluss jedem Menschen mit seiner individuellen Wahrheit zur Legitimation jeglicher persönlichen Handlungen, Gedanken und Absichten zu Gunsten ihrer individuellen Wahrheit, vollkommen egal was die Folgen davon sind. So werden real schlechte, unmoralische, unlogische und verletzende bzw. zerstörerische Vorgänge unter dem Deckmantel des Mainstream verharmlost, mittels Scheuklappen ausgeblendet und schlicht ignoriert.
 
Jeder neu geborene Mensch lebt jedoch vorerst fernab einer solch konstruierten Wahrheit, ohne ihre künstlichen Werte und Ideologien. Er lebt in der Realität mit realen Bedürfnissen und ist unvoreingenommen, absolut ehrlich und authentisch in seinen Gefühlen, Gedanken und Absichten. Er ist die pure Liebe und als Organismus ein natürlicher Teil eines lebendigen globalen Ökosystems.
 
Doch heute ist es als neugeborener Mensch kaum noch möglich, nicht irgendwann selbst in einer individuellen Wahrheit mit einem aufgezwungenen Weltbild zu leben. Ein Kind das bei Eltern aufwächst, die kein Bewusstsein mehr für die Realität haben, wird unweigerlich mit einem der nur vermeintlich wahren Weltbilder konfrontiert. Und da das Kind nichts anderes als die Inhalte, des nur vermeintlich wahren Weltbildes kennt, werden diese auch nur selten oder gar nicht in Frage gestellt. Jeder Mensch wird eben in die regional typische Lebensweise, Kultur und den Glauben hineingeboren und darin erzogen – also angepasst.
 
Die Art und Weise wie für jemanden seine individuelle Wahrheit entsteht, ist durch die biologische Struktur der menschlichen Psyche bedingt, vom Prinzip her, bei jedem Menschen gleich bzw. identisch. Biologisch betrachtet haben der Mann und die Frau, durch ihre Sexualhormone bedingt, ein geschlechtsspezifisches Empfinden und Bedürfnis. Das Wesen beider Geschlechter ist aber von Natur aus harmonisch und ausgeglichen. Sie fühlen sich gut, wenn ihnen nichts fehlt.

Von Natur aus, also nicht manipuliert beanspruchen Mann und Frau, ihren Geschlechtern oder Hormonen entsprechend, einen geschlechtsspezifischen Geltungsbereich, auch Revier genannt. Hier spielt sich instinktiv die biologische Lebensaufgabe ab. Es geht um die Reproduktion bzw. die Erhaltung der Art. Das ist nichts anderes als der Wunsch nach einer eigenen Familie mit der Mutter im inneren Revier und dem Vater im äußeren Revier.
 
Dieser persönliche Geltungsbereich, kann durch ein einschneidendes Ereignis bzw. einen biologischen Konflikt, als bedroht, nicht geschützt, sabotiert, infiltriert, in Frage gestellt oder verloren betrachtet werden. Es geht also um die Bedrohung und den Verlust des biologischen persönlichen Verantwortungsbereichs und des männlichen und weiblichen Alphastatus. Wird ein solches Ereignis vom Mensch als Konflikt im Geltungsbereich gewertet und biologisch assoziiert, passiert dies unbewusst, am Verstand vorbei.
 
Durch solch einen empfundenen Konflikt, wird beim rechtshändigen Menschen, wenn es der erste Konflikt im Geltungsbereich ist, das Geschlechtshormon in seiner Ausschüttung reduziert. Ist es für den linkshändigen Menschen der erste Konflikt im Geltungsbereich, wird die Ausschüttung des Geschlechtshormons erhöht. Die rechtshändige Frau wird durch weniger Östrogen manisch und somit fröhlich oder glücklicher, die linkshändige Frau wird durch mehr Östrogen depressiv und somit unglücklich. In beiden Fällen aber, von der Händigkeit unabhängig, geht die Frau in die Defensive und passt sich an.
 
Der rechtshändige Mann wird durch weniger Testosteron depressiv und somit unglücklich, der linkshändige Mann wird durch mehr Testosteron manisch und somit fröhlicher und glücklicher. Auch hier ist die Reaktion in beiden Fällen gleich, aber im Gegensatz zu den Frauen reagieren die Männer offensiv.
 
Diese Empfindungen und hormonellen Anpassungen sollen dem betroffenen Menschen ein Problem, oder eine Gefahr, für ihren Geltungsbereich aufzeigen und ihn emotional dazu motivieren, das konkrete Problem bzw. die Gefahr zu lösen oder zu beseitigen. Leider ist es oft so, dass diese Konflikte im Kindesalter passieren und den Kindern oft keine Möglichkeit bleibt als sich diesen Konflikten zu beugen. Für manche Kinder kommt es glücklicherweise zu einer Lösung, während für andere, bzw. die meisten Kinder ihre Konflikte ihr Leben lang ungelöst bleiben. Sie zeigen fortwährend eine emotionale Instabilität, wenn ihre Konflikte durch äußere Einflüsse getriggert bzw. betont werden.
 
Als Kind hat man mit einem noch nicht so weit entwickelten Intellekt und einer geringen emotionalen Reife, kaum eine Chance das Geschehene zu reflektieren und als eigentlich bedeutungslos abzuhaken. Deswegen bleibt dieser unbewusste Druck, etwas tun oder unternehmen zu müssen, einfach bestehen. So hat es die Evolution aber nicht für uns vorgesehen. Eltern ignorieren oft die natürlichen geschlechtsspezifischen Ansprüche der Kinder und erwarten oder fordern von ihnen, wie wir es selbst auch tun, Ideologien zu folgen, zu gehorchen, künstliche Werte zu beanspruchen und sich anzupassen.
 
Folgt dem ersten ungelösten biologischen Konflikt im Revierbereich ein zweiter Konflikt, steckt das Kind buchstäblich in der Klemme. Unabhängig davon ob das Kind links- oder rechtshändig ist und zuerst manisch oder depressiv war, so ist es jetzt manisch-depressiv und auch psychotisch in seinem Wesen. Diese“ Klemme“ hält jetzt die emotionale Reifung fest bzw. auf.
Sie schreitet so lange nicht voran bis dieser zweite bzw. der jüngste Konflikt nicht gelöst wurde. Dem zweiten ungelösten Konflikt im Revierbereich können noch weitere Konflikte folgen, was es dem Kind meist unmöglich macht, wieder zu dem Punkt zurück zu gelangen an dem es frei von Konflikten im Revierbereich war – ein Alpha.
 
Dass Kinder tatsächlich oft schon vor der Pubertät psychotisch wurden und dadurch nicht weiter emotional reifen konnten, sehen wir bei „erwachsenen“ Menschen mit dem sogenannten Babyface. Und sie sehen nicht nur jünger aus, sondern verhalten sich auch kindlich und naiv wenn sie emotional getriggert werden. Wenn ein Mensch, bevor er 25 Jahre alt ist, seine Psychose(n) im Revier löst, kann er die Emotionale Reifung nachholen.
 
Da sich aber die meisten Kinder ihren Konflikten ergeben mussten, bleibt ihnen nichts anderes übrig als dauerhaft ihre Depressionen zu kompensieren und ihre Manie zu bedienen. Sie streben ersatzbefriedigende Verhaltensweisen oder ersatzbefriedigende Veränderungen, an sich selbst oder ihrem Umfeld an, für den Rest ihres Lebens. Hier liegen die Ursachen für die missbräuchliche Machtausübung, den Kontrollwahn, das Lügen, die Unterwerfung, Eifersucht, Neid, Narzissmus, der Gewalt und des Materialismus begraben, was das harmonische Zusammenleben zwischen allen Menschen zerstört.
 
Die Kompensation und Bedienung der Konflikte, gedeiht solange durch das erzwungene Verlangen der Menschen prächtig weiter, bis sie ihre Konflikte tatsächlich lösen. Erst dann fühlen sich die Menschen wieder ausgeglichen und wohl und wahrhaftig frei.
 
Doch diese Abhängigkeiten will sich kaum ein Mensch selbst eingestehen und schon gar nicht die dafür verantwortlichen Konflikte im Kindes- oder Teenager Alter. Denn anderen Menschen gegenüber, innerhalb der Familie, dem Freundeskreis und einem Teil der Gesellschaft, wollen wir meist frei von Problemen und psychisch gesund erscheinen. Daher tragen wir eine Maske der vermeintlichen Zufriedenheit und belügen uns selbst ein weiteres Mal. Wir belügen uns erzwungen zuerst selbst, indem wir unsere Konflikte verdrängen und sie nur kompensieren. Und hinzukommend belügen wir unser Umfeld, indem wir nicht zeigen wie wir wirklich sind.
 
Das alles bedeutet, dass ein Großteil der Menschen in totaler Abhängigkeit von einer Scheinwelt leben, die nur kollektiv durch unseren Selbstbetrug und unserem scheinheiligen Denken und Handeln, aufrecht erhalten werden kann. All diese Menschen sind inzwischen oft nicht mehr in der Lage, gedanklich etwas anderes in Betracht zu ziehen, als das was die Scheinwelt lediglich als unhaltbare Alternative zur Realität bereithält.
 
Und ein bedeutender Teil dessen was die Menschen für die Aufrechterhaltung ihrer Scheinwelt und ihres Weltbildes benötigen, wird schon sehr lange Zeit durch verschiedene gesellschaftliche Gruppierungen, kulturelle Rituale, politisch ideologische Entscheidungen und Bewegungen und durch die sichere Versorgung mit Waren und Dienstleistungen garantiert. Diese Selbstverständlichkeiten prägen den Glauben der Menschen dahingehend, stets das Richtige getan zu haben und es weiterhin tun zu können. Auch weil es jeder andere ebenfalls tut.
 
 
Die bis hier hin erklärten Mechanismen, welche die Grundlagen und auch die Beständigkeit des unnatürlichen und nicht authentischen Lebensstils der breiten Bevölkerung einer jeden Gesellschaft erklären, bewirken noch eine fatale Entwicklung. Die Menschen lassen sich nicht nämlich nur abhängig machen von dem was sie benötigen, um ihre verletzte Seele, ihre emotionalen Konflikte kompensieren und bedienen zu können.
 
In dem festen Glauben daran das die Umwelt wahrheitsgemäß funktioniert und rechtmäßig agiert, bestärkt durch die selbstverständliche Versorgung mit all dem was uns vermeintlich wahrhaftig glücklich und zufrieden macht, lassen sich die Menschen über die realen Ursachen von sogenannten Infektionskrankheiten, Psychosen und Krebs belügen.
 
Es gilt nämlich, dass Erkrankungen und ihre Symptome stets durch falsche oder Mangelernährung, Vergiftungen, genetische Fehler und Infektionen begründet sind.
 
Kontinuierlich abgelenkt von der vermeintlichen Wahrheit des Weltbildes und dem folglich richtigen Lebensstil, will der Mensch überhaupt nicht in Betracht ziehen das etwas anderes, z.B. ein bedrückender Lebensumstand oder ein schlimmes Ereignis für eine sog. Erkrankung oder Symptome im Allgemeinen verantwortlich sein könnte. Es wird uns ja auch nichts anderes gelehrt. Und die Gewohnheit das Konzerne, Politiker, Dienstleister und verschiedene Institutionen, sowie Pharmakonzerne und Ärzte „Gutes“ für uns tun wollen, lässt ebenfalls den Gedanken an eine gezielte Desinformation nicht zu.
 
Doch es ist eine gezielte Desinformation über Gesundheit und Krankheit und es ist das subtilste Verbrechen das in der Menschheitsgeschichte jemals begangen wurde und immer noch praktiziert wird. Denn aus den herangezüchteten gutgläubigen Menschen, die seit unzähligen Generationen ihr aufgezwungenes Leid kompensieren müssen, wird noch bei schweren sog. Krankheiten Profit geschlagen, um sie dann als vermeintlich geheilt zu entlassen. Andernfalls hat man aus schulmedizinischer Sicht das angeblich Beste versucht und der Patient ist trotzdem gestorben.
 
Die Schulmedizin beschreibt Erkrankungen und ihre Entstehung als teils sehr komplex, schwer durchschaubar und nahezu unbeherrschbar. Wir Menschen haben es angeblich mit ausgeklügelten Mechanismen des Bösen in der Natur und Fehlern in der Biologie zu tun. Menschen sollen grundsätzlich mit einem sehr anfälligen Immunsystem geboren werden, welches sich erst durch vermeintliche Angriffe aus der feindseligen Natur allmählich stärkt und unseren Organismus widerstandsfähiger gegen künftige Angriffe macht. Es heißt das Viren, Bakterien und Pilze die bösen Angreifer sind und sogenannte Infektionskrankheiten verursachen. Für Krebserkrankungen sollen Vergiftungen, eine falsche Ernährung und defekte Gene verantwortlich sein. Für Autoimmunerkrankungen sollen ebenfalls die Genetik, aber auch das fehlerhafte angebliche Immunsystem und die Ernährung die Verantwortung tragen. Und auch die Psychosen schreibt man u.a. auf das Konto einer fehlerhaften Genetik.
 
Mit anderen Worten sollen wir das „Böse“ stets in uns tragen und dem „Bösen“ von außen stets ausgeliefert sein. Man erzählt uns, dass wir mit Reinigungsritualen wie dem Händewaschen und „Desinfizieren“ Infektionskrankheiten vorbeugen können. Gleichzeitig sollen wir unser vermeintliches Immunsystem mittels Impfungen trainieren, um den Ausbruch bestimmter „Erkrankungen“ komplett verhindern zu können oder bei Ausbruch einen milden Verlauf der Symptome zu bewirken.
Bezüglich der Krebserkrankungen wachsen die Angebote zur Prävention durch Impfungen sowie die Angebote zum Screening bzw. zur Früherkennung durch Vorsorgeuntersuchungen. Gentests sollen offenbaren, ob man zu gewissen Erkrankungen wie Krebs oder Psychosen neigt um „besser“ vorbereitet zu sein.
 
Wenn wir in unsere Familien blicken, in unseren Bekanntenkreis, in unser Arbeitsumfeld und in die Gesellschaft, dann sehen wir, dass sich die meisten Menschen den vermeintlich wahren schulmedizinischen Erkenntnissen, ihren Regeln und Behandlungen komplett unterwerfen, sie blind und ungeprüft akzeptieren. Sie alle glauben an ein „Gut gegen Böse“ auf eine Art und Weise wie man sie sonst aus der religiösen Erziehung und kirchlichen Lehren kennt. Sie glauben an Dogmen.
 
Mit dieser Betrachtungsweise schließt sich hier der Kreis für das Weltbild der meisten Menschen, ohne zu wissen und ohne zu hinterfragen, warum sie das blind glauben was ihnen vorgesetzt wird. Und wer blind glaubt gibt schlicht und ergreifend die Verantwortung für das eigene Leben und das seiner Kinder in fremde Hände, um mit Chemischen Mitteln behandelt zu werden. Und das nennen die Menschen  fortschrittliche Medizin. Doch diese Empfindung wird nur durch einen modernen Ablasshandel erzeugt. Denn ähnlich wie beim Ablasshandel durch die spätmittelalterliche katholische Kirche, sind es heute viele gutgläubige naive Menschen die sich durch kostenintensive Behandlungen Linderung bis zum Tod oder gar eine Heilung versprechen – die Befreiung vom Leid.
 
Und genau wie beim Ablasshandel durch die katholische Kirche sind die heutigen Behandlungen der leidenden Menschen einfach ein riesen Betrug. Nur ist der Betrug heutzutage sehr viel profitabler. Denn mit den Unsummen durch monatliche Zahlungen in die Krankenkassen, bezahlen die Menschen beinahe ihr Leben lang, also auch zu überwiegend gesunden Zeiten, für den meist kurzen qualvollen Weg, von der Diagnose bis zum Tod.
 
Dabei ist seit spätestens 1981 bewiesen, dass es keine „bösen“ Mechanismen wie Infektionskrankheiten, genetische Fehler, Metastasen oder bösartigen Krebs gibt. Dr. Ryke Geerd Hamer entdeckte, angetrieben durch seinen eigenen Leidensweg, dass sämtliche Symptome welche die Schulmedizin als z.B. Infektionskrankheiten oder Autoimmunerkrankungen definiert hat, in Wirklichkeit Symptome von sinnvollen biologischen Sonderprogrammen sind – und zwar monokausal.
 
Und jedes sinnvolle biologische Sonderprogramm startet mit einem sog. biologischen Konfliktschock. Das ist nichts weiter als ein Ereignis was den Betroffenen hoch akut dramatisch, isolativ empfunden und überraschend trifft. Mit diesem Ereignis hat der Betroffene also nicht gerechnet, er muss allein damit fertig werden und es trifft ihn mit Bestürzung oder Entsetzen.
 
Je nach Assoziation bzw. unbewusster Einordnung und Bewertung des Konfliktschocks können ein oder mehr biologische Sonderprogramme zugleich starten. Man spürt sofort die Wirkung des betroffen sein, weil sich plötzlich Gefühle, Gedanken und manchmal auch direkt spürbare physische Veränderungen abzeichnen bzw. offenbaren. Nur durch einen solchen Konfliktschock entstehen Stressgefühle wie z.B. Angst, Sorge, Verlust, Ärger, Abwertung, beleidigt sein, Ekel, Sträuben, Überforderung, Trennung, sich alleingelassen fühlen, Frustration und Erniedrigung bzw. Degradierung.
 
Die Gedanken kreisen fortan um das Problem, welches wir Menschen emotional fühlen und je nach Assoziation auch bald oder sofort körperlich zu spüren bekommen. Ärger zeigt sich körperlich sehr oft durch Magenschmerzen oder zumindest Appetitlosigkeit. Den größten empfundenen Verlust spüren wir physisch durch Stiche im Herzen. Und mit einer Überforderung steigt bei manchen Menschen der Blutdruck.
 
Entweder gelingt es dem Betroffenen jetzt den Konflikt zu lösen indem er die Ursache „beseitigt“ oder drüber hinweg kommt, oder es gelingt ihm nicht und er erträgt die Umstände langfristig bewusst, bis es später zu einer Lösung kommt.
Oftmals verlagert sich das Ertragen auch ins Unterbewusstsein, weil vermeintlich nicht lösbare Probleme gerne verdrängt werden.
 
Während der gesamten Zeit der Konfliktaktivität und der Betroffenheit ist der Mensch im Stress. Die dabei empfundene Intensität des Stresses bemisst sich an der individuellen Wirkung des Konfliktes. Und je intensiver ein Konflikt wirkt, umso größer ist die sogenannte Konfliktmasse, die sich so lange aufbaut bis der Konflikt gelöst wird. Irgendwann ist es dann so weit, dass eine tatsächliche Bedrohung oder auch nur eine „im übertragenen Sinne“ oder vermeintliche Bedrohung, die den Konflikt ausgelöst hat, gelöst wird.
 
Jetzt geht der Organismus der im Überlebensmodus war in die Regeneration und Heilung. In Abhängigkeit von der Assoziierung des Konfliktes, hatte sich im Körper Drüsengewebe, Drüsenähnliches Gewebe, Bindegewebe oder Haut bzw. Schleimhaut angepasst, um den Betroffenen im Stress zu unterstützen. Mit Ausnahme vom Bindegewebe hat der Organismus sich direkt zu Gunsten der Konfliktlösung angepasst, was jetzt wieder zurück gebaut werden muss, um „normal“ zu funktionieren.
 
Drüsengewebe welches sich im Darm vermehrt hatte, um  einen festsitzenden Ärgerbrocken verdauen zu können, wird nun wieder abgestoßen. Das ist der Schleim und sind die Fetzen im Durchfall. Ursache für den Durchfall und die damit verbundene akute Entzündung des Darms war also ein unverdaulicher Brocken-Konflikt und kein Magen-Darm-Virus.
 
Drüsengewebe welches sich in einer Speicheldrüse vermehrt hatte, um z.B. eine begehrte Sache, einen begehrten Brocken besser einspeicheln zu können um sie zu bekommen, wird nun wieder abgestoßen. Das ist die akute Entzündung und das Eitern der Mandeln im Rachen und keine Infektion.
 
Brustdrüsengewebe welches sich vermehrt hatte, um durch Gabe von mehr Milch sein umsorgtes Familienmitglied oder Freund nach einen Sorge-Konflikt besser  versorgen zu können, wird nun unter Schwellung in einer akuten Entzündung abgebaut. Das Gewebe ist kein bösartiger Tumor, sondern eine urbiologische falsch verstandene Hilfeleistung der Natur.
 
Die Bandscheibe, Bindegewebe das durch einen Zentralen Selbstwerteinbruch eine Nekrose bzw. einen Zellabbau erfuhr, wird nun unter Schwellung wieder aufgebaut und ist die Ursache für den Hexenschuss.
 
Interessanter wird es bei den Schleimhäuten der Atemwege. Alle Landwirbeltiere, wozu auch wir Menschen gehören, haben eine Nase mit einer Nasenschleimhaut bzw. einen Geruchssinn. Neben der Atmung dient die Nase also auch der chemischen Wahrnehmung von Geruchsstoffen. Biologisch betrachtet ist der Geruchssinn überlebenswichtig, weil er für die Witterung von Nahrung, dem Partner, tierischen Feinden, Giften, anderen Gefahren und Gestank unentbehrlich ist.
 
Erleidet ein Mensch nun einen Witterungskonflikt, weil er z.B. eine Gefahr nicht wittern bzw. einschätzen kann, dann erweitert sich die Oberfläche der Nasenschleimhaut um mehr Geruchsstoffe erfassen zu können. Erleidet ein Mensch einen Stinke-Konflikt (Dieser Geruch darf doch wohl nicht wahr sein!), wenn auch im übertragenen Sinn, wird der Gestank zunehmend ausgeblendet, bis man ihn nicht mehr riecht.
 
Nach der Lösung eines langen oder intensiven Witterungskonflikts wird die Nasenschleimhaut unter Schwellung wieder aufgebaut. Das ist der Schnupfen. Nach der Lösung eines Stinke-Konflikts erleidet der Betroffene zunächst einen Riechsturz und ist so für eine Weile gar nicht fähig Gerüche wahrzunehmen, bis sich das Riechvermögen nach einiger Zeit wieder normalisiert.
 
Der Kehlkopf gehört ebenfalls zu den Atemwegen und reagiert bei einer sogenannten Schreck- oder Revierangst ebenfalls mit einer Erweiterung der Schleimhaut um mehr Luft bzw. Sauerstoff in die Lungen zu bekommen. Mit einer besseren Sauerstoffversorgung ist jeder leistungsfähiger. Bei einer Schreckangst verstummt man buchstäblich, weil die Fähigkeit zu sprechen für einen kurzen oder längeren Moment automatisch erschwert oder gar blockiert wird. Biologisch betrachtet ist diese Blockade ein überlebenswichtiger Reflex für die Mutter bzw. das Muttertier in freier Wildbahn. Nähert sich überraschend der Feind oder das Raubtier würde ein Aufschrei die eigene Position verraten.
 
Die Bronchien gehören zu den unteren Atemwegen und führen die Luft zu den Alveolen, den Lungenbläschen, wo Sauerstoff gegen Kohlenstoffdioxid ausgetauscht wird. Erleidet der Mensch auch hier eine Schreck- oder Revierangst, reagiert die Bronchialschleimhaut ebenfalls mit einer Erweiterung, um mehr Luft zu den Alveolen zu lassen. Die Fähigkeit zu Sprechen wird nur bei der empfundenen Schreckangst eingebüßt. Bei der empfundenen Revierangst hingegen reagiert der Betroffene offensiv, statt defensiv und zurückziehend.
 
Nach der Lösung einer Revier- oder Schreckangst, betreffend den Kehlkopf, kommt die Kehlkopfentzündung und die Heiserkeit. Die Kehlkopfschleimhaut regeneriert sich. Nach der Lösung einer Revier- oder Schreckangst, betreffend die Bronchien, folgt die Bronchitis. War der Konflikt intensiv oder langanhaltend ist es die Lungenentzündung. In beiden Fällen regeneriert sich hier die Schleimhaut unter Schwellung.
 
In allen Fällen liegt den Entzündungs-Symptomen also nie eine Virusinfektion zu Grunde. Jeder betroffene Mensch hat einfach einen oder mehrere biologische Konflikte erlitten und den folgenden Stress bis zur Lösung durchlebt, bis es zu einer Lösung kam.
 
 
 Die Vorgehensweise in der Virologie, um einen vermeintlichen Virus als Ursache für sogenannte Infektionskrankheiten nachzuweisen, ist wissenschaftlicher Betrug. Vereinfacht gesagt töten Virologen Gewebe in einem Reagenzglas und nehmen einzelne Verwesungsprodukte und ordnen sie gedanklich zu einem Modell zusammen, das es in Realität nicht gibt. Kontrollexperimente die das entlarven würden, werden schlicht nicht durchgeführt.
 
Der RT-PCR (Reverse Transkription – Polymerase Chain Reaction) Test, welcher zum Nachweis angeblicher Viren als der Goldstandard verwendet wird ist folglich auch ein Teil der Betrugsmaschinerie. Die Probe des Schleimhautabstrichs wird vorbereitet damit das Erbgut des vermeintlichen Virus aus seiner Proteinhülle freigesetzt wird. Um anschließend möglichst reine Erbgut-RNA zu erhalten, werden Silica-Membranen, magnetische Beads verwendet und mehrere Waschschritte mit Ethanol durchgeführt. Die RNA muss in DNA umgeschrieben werden damit die PCR-Maschine die erhaltene komplementäre DNA millionenfach vervielfältigen kann. Diese PCR Vervielfältigung läuft in wiederholten Zyklen ab. Dabei wird die entstehende Fluoreszenz gemessen. Der CT-Wert, der für die Interpretation des Ergebnisses relevant ist, ergibt sich aus dem wiederholten Zyklus bei dem das Fluoreszenzsignal erstmals eine definierte Schwelle überschreitet. Ein niedriger CT-Wert soll für eine hohe Viruslast sprechen, wohingegen ein hoher CT-Wert für wenig Viruslast bzw. RNA sprechen soll.
 
Während der vermeintlichen Covid-19 / Corona Pandemie wurden die Wiederholungen der Zyklen willkürlich angepasst, um Ergebnisse zu erzielen die eine Pandemie beweisen sollen. Verglichen mit einer gewünschten Pandemie von Lottogewinnern, würde man einfach so oft hintereinander die Lottozahlen ziehen, bis nacheinander beispielsweise 10.000 Spieler sechs richtige Zahlen vorweisen können. Mit Betrug können eben viele Menschen zu Gewinnern oder auch zu Verlierern werden.
 
Das Erbgut das bei der RT-PCR vervielfältigt wird und anschließend als Viruslast definiert wird, ist in Wirklichkeit nichts anderes als das Erbgut abgestoßener Zellen der Plattenepithel-Schleimhaut auf welcher der Abstrich erfolgte. Das angebliche Sars-Cov, H1N1, sowie alle weiteren Grippeviren(Influenza A-D) und auch andere Viren, wie das Hepatitis-Virus oder HIV, sind nie wissenschaftlich isoliert und durch ein Kontrollexperiment bewiesen worden. Es sind allesamt gedankliche Modelle, welche nur durch u.a. die RT-PCR vermeintlich real werden.
 
Weil es keine Viren gibt kann auch kein Lebewesen, also auch kein Mensch, eine Immunität gegenüber Viren entwickeln. Dass ein Mensch z.B. immer wieder an einer vermeintlichen Virusinfektion erkrankt, wird wissenschaftlich falsch durch mutierte Viren erklärt. Es gäbe also immer wieder neuartige Viren eines Stammes, wogegen der Organismus sich noch anpassen lernen müsse.
 
Doch die Realität ist, dass sehr viele Menschen immer wieder einen oder mehrere biologische Konfliktschocks erleiden und diese auch wieder lösen. Während des Stresses funktioniert unser Organismus an die Konflikte angepasst. Und wenn die Konflikte gelöst sind, normalisieren sich unsere Emotionen, Gedanken und natürlich auch die Organe oder bestimmte Organbestandteile.
 
Diese Entdeckung der realen biologischen Zusammenhänge liegt inzwischen über  45 Jahre zurück. Seit fast einem halben Jahrzehnt werden also Erkenntnisse unterdrückt, wie man es aus der Geschichte sonst nur von der Inquisition durch die römisch-katholische Kirche kennt.
 
Vor 400 Jahren versuchten eine Hand voll Menschen die Massen mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu belehren. Nämlich das die Erde eine Kugel in einem Sonnensystem ist und keine flache Scheibe im Zentrum des Universums. Aber die Kirche beschützte das ptolemäische bzw. geozentrische Weltbild, u.a. um die Erde und die Menschen als einzige Kreation Gottes propagieren zu können, mit einem Himmel über der Erde und einer Hölle darunter. Um die unregelmäßigen Bewegungen, die Rückläufigkeit mancher Planeten im geozentrischen Weltbild erklären zu können, wurden komplizierte Hilfskreise, die Epizykel erfunden. Mit Hilfe dieser Theorie und den dazugehörigen Berechnungen, gelang es Claudius Ptolemäus eine komplizierte Schleifenbahn entstehen zu lassen, die die tatsächliche Bewegung der Planeten mathematisch nachbilden konnte.
 
Heute wissen wir dank Johannes Kepler, dass sich Planeten auf Ellipsen um die Sonne bewegen. Die Epizykel waren lediglich eine geniale, aber fehlerhafte Rechenkonstruktion, um die Beobachtungen mit dem falschen geozentrischen Weltbild in Einklang zu bringen. Hier wurde also auch die Mathematik zu Gunsten einer propagierten scheinbaren Wahrheit missbraucht, um die Realität vertuschen zu können.
 
Nikolaus Kopernikus erkannte das heliozentrische Weltbild, das die Sonne im Zentrum unseres Systems steht und das die Erde keine unbewegliche Scheibe ist, sondern ein Planet der sich um die Sonne dreht. Er erkannte auch, dass die Erde um die eigene Achse rotiert, wodurch der tägliche Wechsel von Tag und Nacht entsteht.
 
Der erst nach Kopernikus lebende Johannes Kepler erkannte die elliptischen Planetenbahnen und das ein Planet sich schneller bewegt, je näher er auf seiner Bahn der Sonne ist. Er bestätigte und verfeinerte die Thesen von Nikolaus Kopernikus.
 
Kopernikus befürchtete den Zorn der Kirche, da seine Erkenntnisse der biblischen Schilderung über die Erde widersprachen. Deswegen zögerte er die Veröffentlichung seines Hauptwerks „De revolutionibus orbium coelestium“ bis kurz vor seinem Tod hinaus. So entging er einer Verfolgung durch die Kirche. Seine Schriften wurden jedoch 1616 von der katholischen Kirche auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt und erst im Jahr 1822 offiziell von der Verbotsliste gestrichen. Die Rehabilitierung Kopernikus erfolgte erst im Jahr 2010.
 
Johannes Kepler war überzeugter Protestant und geriet vor allem mit seiner eigenen Kirche in Konflikt. Als er die kopernikanische Lehre weiterentwickelte stieß er auf erbitterten Widerstand. Seine lutherischen Theologiekollegen verurteilten seine Thesen als absurd, blasphemisch und ketzerisch. Er verlor folglich zeitweise sein Einkommen und sah sich gezwungen, Schutz im katholisch geprägten Umfeld zu suchen, um weiterarbeiten zu können.
 
Kopernikus und Kepler waren tief religiöse Männer und sahen in der Forschung der Natur einen Weg, die Schöpfung Gottes zu verstehen. Dennoch machten sie deutlich, dass theologische Dogmen nicht als Naturgesetze missverstanden werden sollten.
Das Phänomen der Verfolgung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse durch die Inquisition bzw. Kirche traf zu Keplers Lebzeiten vor allem seinen Zeitgenossen Galileo Galilei. Keplers eigene Schriften standen zwar ebenfalls auf dem späteren päpstlichen Index verbotener Bücher, aber sein lutherischer Hintergrund schützte ihn vor einem direkten Zugriff Roms.
 
Galileo Galilei war ein bedeutender Universalgelehrter. Als Physiker, Mathematiker, Astronom, Philosoph und Ingenieur gilt er als einer der maßgeblichen Begründer der modernen Naturwissenschaften. Und genau wie Johannes Kepler überzeugte er sich vom heliozentrischen Weltbild, in welchem sich die Planeten samt Erde um die Sonne bewegen. Seine Überzeugung und die daraus hergehenden Lehren brachten ihn in Konflikt mit der katholischen Kirche. 1633 wurde er von der Inquisition gezwungen seine Ansichten öffentlich zu widerrufen. Anschließend ließ die katholische Kirche ihn unter Hausarrest weiterarbeiten. Neun Jahre später, im Jahr 1642, verstarb Galileo Galilei im Alter von 77 Jahren auf seinem Landgut Arcetri bei Florenz.
 
Ein anderer Vertreter des heliozentrischen Weltbildes entkam der Inquisition der katholischen Kirche nicht so glimpflich. Giordano Bruno, ein italienischer Mönch, Priester, Dichter und Philosoph befasste sich ebenfalls mit dem heliozentrischen Weltbild und entwickelte es gemäß seinen Vorstellungen weiter. Er verwarf das Konzept über die konzentrischen Sphären des antiken Weltbildes, in welchem die Sonne und Planeten auf jeweiligen Hohlkugeln die Erde im Zentrum umkreisen. Er vertrat die These, dass die Fixsterne verschiedene Sonnen seien, die selbst von Planeten umkreist werden und auf denen es Leben gibt. Er war überzeugt von der räumlichen und zeitlichen Unendlichkeit des Universums. Seine Ansichten und Lehren veranlassten die Kirche ihn der Ketzerei und Magie zu beschuldigen. Die Inquisition verfolgte Bruno durch halb Europa, bis er schließlich gefangen genommen wurde. Nach einem langen Prozess wurde er zum Tode verurteilt und am 17. Februar 1600 in Rom auf dem Scheiterhaufen lebendig verbrannt. Erst im Jahr 2000 erkannte die katholische Kirche offiziell an, dass seine Hinrichtung ein Unrecht war.
 
Heute ist es offiziell nicht mehr die Inquisition der katholischen Kirche die das vorherrschende Weltbild vor neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen beschützt, um einen Paradigmenwechsel zu verhindern. Der Einflussbereich der Inquisition umfasste, zu Zeiten des Heiligen römischen Reichs, lediglich Mitteleuropa und Teile Westeuropas, sowie spanische und portugiesische Kolonien in Nord- und Südamerika.
 
In anderen Teilen der Welt verübten andere Großmächte und Reiche inquisitionsähnliche Verbrechen gegen diejenigen Menschen, die die Staatsideologie gefährdeten. Im Osmanischen Reich begannen die sunnitischen Osmanen eine bürokratisch organisierte Verfolgung von Schiiten im eigenen Land. Das Netz aus staatlichen Spionen, Rechtsgutachten und Massenhinrichtungen glich strukturell der Ketzerverfolgung. Im zaristischen Russland war die Kirche eng an den autokratischen Staat gekoppelt. Abweichungen galten als Staatsverbrechen. Die sog. Geheimkanzlei diente zur Aufspürung von religiösen Sekten und politischen Dissidenten. Den Verhafteten drohten Folter sowie eine Verbannung nach Sibirien. So wurde die Erhaltung der Autokratie gesichert. Im Kaiserreich China, während der Ming-Dynastie operierte die Dongchang. Diese Geheimpolizei folterte und tötete Zehntausende Beamte und Gelehrte, die im Verdacht standen, die Kaiserliche Ideologie oder den Herrscher zu kritisieren. In der Zeit der Literaten-Inquisition wurden systematisch alle Schriften verboten und vernichtet, die subtile Kritik an den herrschenden Mandschu verübten. Autoren sowie deren Familien und sogar Drucker wurden dafür hingerichtet.
 
Bevor unser Planet Erde globalisiert war hatte jede Großmacht, jedes Reich seine eigene Politik, Religion und Ideologie und Unterdrückungsmethode der Menschen. Heute nach Jahrhunderten der Ländereien, Religionskriege und zwei großen Weltkriegen drohte den Weltmächten eine globale beispiellose Entwicklung – der Weltfrieden.
 
Kurz gesagt… Auf der gesamten Welt blühte der Handel. Hungersnöte und Versorgungsknappheit gehörten zunehmend der Vergangenheit an. Die Industrien bzw. Massenproduktionen eroberten jeden Kontinent. Die Folgen waren ein weltweites Bevölkerungswachstum und zunehmende Sicherheit für Schutz und Frieden, beinahe unabhängig von den unterschiedlichen Staatsformen wie Demokratie, Kommunismus, Monarchie und Diktatur. Diese beinahe weltweite Gleichschaltung machte konventionelle Kriege mit Materialschlachten, das Töten auf dem Schlachtfeld und das Zerstören ganzer Infrastrukturen fast gänzlich überflüssig.
 
Damit die Regierungen aller Nationen dieser Welt ihre Daseinsberechtigung nicht verlieren, weil es kaum noch potenzielle Angreifer gibt vor denen man das Volk beschützen muss, benötigten allesamt einen gemeinsamen Feind, außerhalb der Geopolitik. Einen globalen Feind!
 
Sämtliche Regierungen auf dieser Welt sind inoffizielle Schutzgelderpresser. Die Schutzgelderpressung ist im deutschen Strafrecht eine Form der Kriminalität, bei der Täter als kriminelle Organisation meist von Geschäftsleuten, wie Restaurantbesitzern oder Ladeninhabern, regelmäßig Geld fordern. Im Gegenzug versprechen die Erpresser „Schutz“ vor Schäden, die sie selbst oder Dritte verursachen würden, während das Opfer eigentlich keinerlei Gegenleistung erhält. Im Prinzip basiert dieses Geschäftsmodell auf Angst. Die Forderungen werden mit der subtilen oder direkten  Androhung von Gewalt oder Sachbeschädigung durchgesetzt. Die Opfer zahlen nicht für eine tatsächliche Dienstleistung, sondern ausschließlich dafür, dass die Erpresser das Geschäft, die Einrichtung oder die Menschen in Ruhe lassen.
 
Als das angebliche Coronavirus auf unserem Planeten gewütet haben soll, haben wir alle die Offenbarung der weltweit gleichgeschalteten Eliten erlebt, die sich allesamt als Schutzgelderpresser im übertragenen Sinne gegen die Menschen gerichtet haben. Und das obwohl seit über 45 Jahren bewiesen ist, dass es keine krankmachenden Viren gibt.
 
Die moderne Inquisition sorgt zum Einen dafür, dass die Daseinsberechtigungen der Regierungen und ihre Politik rund um die Welt nicht erlöschen. Und zum Anderen werden diejenigen Menschen, die wie Kopernikus und Galilei neue Erkenntnisse in die Welt tragen möchten, nach wie vor diffamiert, denunziert und durch Geheimdienste um ihre wirtschaftliche Existenz bedroht oder schlimmeres.
 
Dr. Ryke Geerd Hamer erkrankte im Jahr 1978 kurz nach dem Tod seines Sohnes Dirk Hamer an Hodenkrebs. Nach seiner Behandlung durch die Schulmedizin arbeitete er ab 1981 als Oberarzt in der zur Universitätsklinik München gehörenden Krebsklinik. Dort kam ihm der Gedanke, ob seine Erkrankung vielleicht in irgendeinem Zusammenhang mit dem Tod seines Sohnes stehen könnte. Daraufhin befragte er sämtliche Krebspatienten und wurde ausnahmslos fündig. Als Dr. Hamer seine Entdeckungen zum Gegenstand einer ärztlichen Diskussion in der Klinik machen wollte, wurde er von der Klinikleitung vor die Alternative gestellt, entweder abzuschwören oder die Klinik zu verlassen. Er verließ dann die Klinik nachdem er in der ihm verbleibenden Zeit sämtliche Daten aller Krebspatienten durchforschte und die Ergebnisse aufzeichnete und sicherte.
 
Wegen Nichtabschwörens der ersten zwei biologischen Naturgesetze und Nichtbekehrens zur Schulmedizin wurde Dr. Hamer seine Arztzulassung von der Bezirksregierung Koblenz am 8. April 1986 entzogen. So hatte man Dr. Hamer ein lebenslanges Berufsverbot erteilt – zum Leidwesen aller Patienten. Im Jahr 2016 ergab ein Gutachten der Universität Düsseldorf, dass die ersten beiden von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze im wissenschaftlichen Sinne richtig sind. Daraufhin beantragte Dr. Hamer noch im Jahr 2016 die Wiedererteilung der Approbation, da man sie ihm offenkundig zu Unrecht entzogen hatte. Der Richter in Frankfurt erklärte, Hamer bekomme die Approbation deshalb nicht, weil er nicht zur Chemotherapie rate. Das tun Homöopathen übrigens auch nicht.
 
Dr. Hamer wäre nach all den Jahren des Weiterforschens und Entdecken sämtlicher Zusammenhänge der sog. Erkrankungen einfach zu gefährlich für das geltende Weltbild geworden. Und die Plandemie mit dem Corona-Virus lag aller Wahrscheinlichkeit nach bereits in der Schublade und wartete nur auf den Startschuss. In den wenigen Jahren in denen das Virus gewütet haben soll, haben sich mehrere Fakten herauskristallisiert.
Die Regierungen bleiben unterwandert von Größenwahnsinnigen und herrschen mit Angst und Panikmache über die Menschen, die sie für Ideologien über die Klinge springen lassen. Des Weiteren konnte jeder der aufgepasst hat erkennen, dass es genau diese Angst- und Panikmache, sowie die Maßnahmen zum vermeintlichen Schutz waren was den vielen Menschen die sogenannten Grippesymptome und Schlimmeres beschert hatte.
 
Die empfundene Angst bzw. Schreckangst um das eigene Revier, den persönlichen Geltungsbereich, die Familie, Arbeit und die Freiheit hat den vielen Menschen indirekt die Kehlkopfentzündung und die Bronchitis beschert. War der Angst-Konflikt z.B. durch die erhaltene Impfung und die gewonnene Freiheit gelöst, folgte prompt die Entzündung im Hals oder der Lunge. Wer ohne Impfung zu den Symptomen kam, hat die Angst schlicht gesagt selbst überwunden, durch z.B. Annahme oder Erkenntnis. Wem die Angelegenheit im übertragenen Sinne stank oder die Angelegenheit nicht einschätzen konnte, bekam mit der Lösung den Schnupfen und/oder den Riechsturz. Weitere sogenannte Grippesymptome wie der Schüttelfrost resultiert aus einem gelösten motorischen Konflikt – man konnte sich nicht bewegen wie man wollte. Kopf-, Nacken-, Rücken- und Gliederschmerzen resultieren aus einem gelösten Selbstwerteinbruch-Konflikt – man war z.B. zu schwach um sich zu wehren und auszuweichen, konnte nicht autoritär sein oder fühlte sich ungerecht behandelt.
 
Niemand kann sich mit einer Impfung vor biologischen Konflikten und den Symptomen ihrer Lösung beschützen oder vorbeugen. Es ist ein Dogma das von den Machthabern aufrecht erhalten wird um den Menschen einreden zu können, dass ihre Natur fehlerhaft und bösen Mikroben ausgesetzt ist. Mit den vermeintlichen bzw. inszenierten Seuchen, unheilbaren Krebsleiden und sonstigen Krankheiten werden immer „bessere“ Antworten aus der ideologisch getriebenen Forschung und Entwicklung erwartet und den Menschen aufgezwungen.
Nur durch die Überzeugung von einem Gut & Böse in der Natur, können die Regierungen durch Angstmache die Menschen dorthin lenken. Die Schöpfung wird missbraucht und die selbsternannten Machthaber spielen Gott zum Leidwesen von allem Lebendigen. Unter dem Vorwand des Schutzes vor dem Leben und der Verbesserung des Menschen wird der Transhumanismus vorangetrieben. Diese philosophische und „wissenschaftliche“ Denkrichtung fordert die körperlichen und geistigen Grenzen des Menschen durch den Einsatz von Spitzentechnologie gezielt zu überwinden. Das Ziel ist die radikale Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten, die Abschaffung von Krankheiten, die Beseitigung des Alterns und letztendlich die Überwindung des Todes.
 
Die Verschmelzung von Mensch und Maschine wird z.B. durch immer effizientere Implantate wie Herzschrittmacher, künstliche Sinne (Hörimplantate), bis hin zu Gehirn-Computer-Schnittstellen stark gefördert. Das Stoppen des Alterns soll durch die gezielte Veränderung des menschlichen Erbguts erfolgen.
 
Bei all diesen und noch schlimmeren Vorhaben und dieser schöpfungsverachtenden Ideologie ist die reale Natur und Biologie der größte Feind der selbsternannten Götter. Dr. Hamers Entdeckung der 5 biologischen Naturgesetze hat bewiesen, dass es im biologischen Leben nichts Böses gibt. Alles was uns als Krankheit durch Infektionen, Fehler im Genom und falscher Ernährung indoktriniert wird, sind tatsächlich Symptome eines zweiphasigen Sonderprogramms, welches am Bewusstsein vorbei unser blankes Überleben, unsere Integrität, unseren Selbstwert und unseren Geltungsbereich bzw. Revier sichern soll.
 
Die meisten Menschen halten jenes Weltbild für richtig und wahr, das ihnen seit ihrer Kindheit anerzogen wurde. An dieses Weltbild haben sie sich angepasst, indem sie gelernt haben die Konflikte- oder Traumata bedingten Emotionen zu bedienen und den Schmerz zu kompensieren. Es ist bei vielen Menschen zu einer Art Abhängigkeit von Drogen bzw. jenen Kompensationshandlungen gekommen, die z.B. das innere Kind und andere ihrer tiefen Verletzungen ruhig stellen.
 
Aus diesen Gründen wollen die meisten Menschen ihr Weltbild nicht aufgeben, auch wenn sie wissen dass es auf Betrug, Traumata und Erpressung aufgebaut ist. Die Menschen die in totaler Abhängigkeit zur vermeintlichen Wahrheit stehen, werden ihren Dealer und Peiniger nicht verraten. Wer den goldenen Käfig verlässt, muss plötzlich lernen ohne diesen sein Leben in Eigenverantwortung zu meistern.
 
Wenn du dich dafür bereit hältst, Verantwortung für dein Leben und das deiner Kinder zu übernehmen, dann coache ich dich damit du deine Freiheit Stück für Stück zurück erlangst und Teil einer authentischen Gemeinschaft wirst.
 
Die Germanische Heilkunde und ihre 5 biologischen Naturgesetze sind die Medizin der Freiheit!

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